Schmerzen und psychische Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen beeinflussen sich wechselseitig. So können Schmerzen Depressionen und Angststörungen nach sich ziehen, andererseits aber auch als Symptom oder Begleiterkrankung der beiden psychischen Krankheiten auftreten.
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Schmerz ist ein Schutzmechanismus des Organismus. Er weist auf drohende oder bereits erfolgte Gewebeschädigungen hin und hilft dadurch, den Körper vor Schäden zu bewahren. Schmerzempfindungen werden von Schmerzrezeptoren, Entzündungsreaktionen oder Nervenschädigungen ausgelöst.
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Schmerzen können mit Medikamenten und mit nicht-medikamentösen Maßnahmen behandelt werden. Bei der medikamentösen Therapie ist zu unterscheiden, ob sie die Schmerzen nur in einer begrenzten Region (lokoregional) oder im gesamten Organismus (systemisch) bekämpft.
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