Ein Praxis-Panel zeigt, was Ärzte verdienen und wo Kostenfallen lauern
Es ist immer wieder eine Streitfrage: Was verdienen niedergelassene Ärzte wirklich? Ein Praxispanel soll nun die Antwort geben. Dabei
zeigt sich: Der durchschnittliche Jahresüberschuss von Ärzten liegt bei 123.170 Euro, daraus ergibt sich ein Nettoeinkommen von 61.029
Euro.
Bei Pflegeheimbewohnern sollten Neuroleptika nur sehr zurückhaltend eingesetzt werden, da ältere Menschen bei einer Therapie mit solchen Substanzen deutlich früher sterben als ohne. Bezogen auf einen bestimmten Zeitraum lässt sich je nach Studiendaten ein um 60–70% erhöhtes Sterberisiko unter Neuroleptika ableiten.
Auch Patienten, die aufgrund chronischer Schmerzen auf starke Opioide angewiesen sind, müssen nicht auf Reisen verzichten. Der Klimawechsel und neue Eindrücke wirken sich sogar oft sehr positiv auf das Krankheitsbild und die Lebensqualität aus.
Von den Menschen, bei denen im Bundes-Gesundheitssurvey 1998 eine Angsterkrankung diagnostiziert worden war, hat nur die Hälfte professionelle Hilfe in Anspruch genommen. Daher müssen sowohl die Erkennensraten als auch die Verzahnung zwischen Hausärzten und spezialisierten Einrichtungen verbessert werden.
In der deutschen S3- und Nationalen Versorgungs-
leitlinie aus dem Jahr 2009 wurde nach langer Diskussion
die Empfehlung der aktuellen Leitlinie des National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) zur Depression übernommen,
dass bei leichten depressiven Episoden zunächst vor allem beim Haus-
arzt eine aktiv-abwartende Begleitung erfolgen kann.
Kreative Therapieansätze wie Musik- und Tanztherapie gelten als vielversprechend in der Behandlung von Patienten mit Schizophrenie. Möglicherweise ist die Kunsttherapie weniger geeignet als diese beiden, stärker interaktiven Kreativtherapien.
Darauf weist eine dreiarmige, für die Gutachter verblindete randomisiert-kontrollierte Studie aus Großbritannien hin.
Bei Pflegeheimbewohnern sollten Neuroleptika nur sehr zurückhaltend eingesetzt werden, da ältere Menschen bei einer Therapie mit solchen Substanzen deutlich früher sterben als ohne. Bezogen auf einen bestimmten Zeitraum lässt sich je nach Studiendaten ein um 60–70% erhöhtes Sterberisiko unter Neuroleptika ableiten.
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Nur wenige Ärzte managen Finanzen konsequent
Die Frage, wie lässt sich der Praxisgewinn steigern, beschäftigt Ärzte immer wieder.
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